Warum?: Dieser Frage wird seit über drei Jahrzehnten nachgegangen.
Erster Satz: "Kennt Ihr den schon?" (36 Sekunden nach der Geburt)
Kindheit: So spaßig, dass sie noch bis heute anhält.
Schulzeit: Alles ausprobiert, sich letztlich für mittlere Reife enschieden.
Ausbildung/Beruf: Industriekaufmann bei der ehemaligen Reichelbräu in Kulmbach, jetzt unter "Kulmbacher Brauerei" bekannt, anschließend kein Zivildienstverweigerer, sondern schön im Klinikum KU Patienten rumgeschippert, danach Radio-Praktikum, Akademie für neue Medien, schließlich als Journalist bei der Börsenmedien AG seßhaft geworden.
Bühnenerfahrung/Musik: Erste "Massenabfertigung" mit 13 Jahren auf der Jugendfreizeit in Bruck/Österreich (Wat ham die Eltern getobt) mit einer eigenen Interpretation von "Sketchup", mit 15 die erste (E-)Gitarre, Selbststudium bis heute. Im Zuge der Volljährigkeit Beitritt in die "1,2,3,4 und Vollgas"-Combo "Bogus Dudes", die 1995 ihren Hauptgig im "Kauernburger Schlössla" zu Kulmbach absolvierte. Im Laufe der Jahre zahlreiche geplante und spontane Auftritte mit Akkustik-Gitarre und geklauten Comedystücken im privaten Kreis. Dabei permanent begeisterter Besucher des "Gaudibrettlas", der einzigartigen und größten Keinkunstveranstalting Nordbayerns. Vor rund fünf Jahren folgte der Umzug vom Zuschauer zum aktiven Part als Teil der "Kulmbacher Stänkerer", neben dem "seltsamen Paar" Hauptakteure des Gaudibrettlas. Im Juli 2007 (genauer gesagt zu Eichs Geburtstag) dann das Hammergeschenk seiner Frau: Ein Auftritt am 26.04.2008 mit dem ersten eigenen Soloprogramm - das noch nicht existiterte. Kein Zurück mehr möglich, Plakate gedruckt, Karten ebenso, Saal fix gebucht. "Zum Schreia" war geboren. Die Wochen vergingen, Das Eich zieht sich Abend für Abend in sein Gartenhaus zurück, um ein Programm auf die Beine zu stellen. Die Mühe hat sich mehr als gelohnt: Aus einem ausverkauften Abend wurden drei, das Publikum war hellauf begeistert, was will man mehr?