07. Dezember 2009 - Besuch bei Da Huawa, da Meier und I!
Liebes Logbuch,
beim Ostbayerischen Kabarettpreis in der Liederbühne Robinson hab ich irgendwie den Großteil meiner Requisiten liegengelassen. Da sie zu groß sind, um sie sich schicken zu lassen, dachte ich mir, ich schau einfach an diesem Wochenende einfach mal vorbei. Erstens hatte ich ohnehin einen Promoauftritt in der Oberpfalz und zweitens spielten an diesem Wochenende Da Huawa, da Meier und I. Ich hab die Jungs im Sommer zum ersten mal live gesehen und sie nach dem saugeilen Konzert auch persönlich kennengelernt. Hab mich richtig gefreut, die drei wiederzusehen, es war ein richtig spaßiger Abend. Dass ich sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit auf die Bühne durfte, um einen Song aus "Zum Schreia" als Promo für meinen Auftritt am 26. Juni 2010 in der "Robinson" zu spielen, war das (Da Huawa, da Meier und) I-Tüpfelchen! Danke an Euch Drei für die zwei geilen Abende, macht weiter so! Achja, wer Da Huawa, da Meier und I noch nicht gesehen hat - Ihr verpasst was! Zieht sie Euch unbedingt rein - Infos und Tourdaten gibt´s HIER!
04. November 2009 - Auzeichnung 2.0!
Liebes Logbuch, das war ein echter Dreifach-Gewinn am vergangenen Wochenende! Zum einen durfte ich endlich mal auf der Liederbühne Robinson in Runding Vierau bei Cham spielen. Da wollte ich schon im letzten Jahr einen Auftritt, aber "einfach mal so" da auftreten - das kann man bei dem dichten Spielplan mal schön knicken. Aber da gab es noch die Chance, über den ersten Ostbayerischen Kabarettpreis reinzukommen, der dort veranstaltet wurde, was dann auch geklappt hat. Gewinn Nr 1.! Dann traf ich da an dem Abend fünf astreine Kabarettkollegen (eine davon eine KolleGIN, soviel Zeit muss sein!), also stand einem entspannten und vor allem spaßigen Abend nix mehr im Weg. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an Euch alle und auch an Walter Thanner mit seinem Team für den geilen Abend. Gewinn Nr.2! Die Preisverleihung war dann eine kleine Überraschung für alle Beteiligten: Drei Künstler punktgleich! Michi Dietmayr aus München, der "grimminelle" Tom Bauer und ich! Also gab es kurzerhand drei erste Plätze (Gewinn Nr.3!) und somit für jeden einen Auftritt mit dem Komplettprogramm im Jahr 2010 auf der "Robinson" - so kann´s weitergehen!
22. September 2009 - "Zum Schreia" ausgezeichnet!
Liebes Logbuch,
das war ein echter Hammer am vergangenen Wochenende. Ich habe tatsächlich den Vohenstraußer Kabarettpreis für mein Programm „Zum Schreia“ bekommen! Während am Samstag der eigentliche Wettbewerb stattfand, haben wir am Freitag schon auf zwei Bühnen parallel Auszüge aus unseren Programmen gespielt. Wir, damit meine ich die „Lästerschwestern“, Stefanie Kerker, Volker Weininger (den ich bereits im Frühjahr in der Comedy Lounge kennen gelernt habe) und eben ich. Das Publikum war bombig und es war schön, so nette Kollegen zu treffen. Es war einfach ein geiles Wochenende, der Preis natürlich das Sahnehäubchen. An dieser Stelle möchte ich mich bei den „Schrägschrauben“, der ganzen Organisationsmannschaft und natürlich bei meinen Kollegen nochmal bedanken. Wie sagt es Volker Weininger in seinem Programm „Bestatten, Weininger“ als Büttenredner? „Na, dat war doch widder wat schön!“. Recht hast Du Volker, ich freue mich schon auf´s nächste mal, wir laufen uns sicher bald wieder über den Weg!
Seit ein paar Tagen ist das Hörbuch, dass ich im Frühjahr im Studio eingesprochen habe, auf dem Markt! Es trägt den Titel „Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!“ und stammt vom US-Autor Larry Winget. Der Titel ist Programm. Es hat richtig Spaß gemacht, es zu vertonen, weil es mal eine ganz andere Sache ist, als auf der Bühne zu stehen. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele Stunden ich vor dem Mikro gesessen habe. „Netto“ sind es jedenfalls 7(!) CDs geworden. Ein Wahnsinn. Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie das Hörbuch ankommt. Ist schon eine tolle Sache, wenn man ein Produkt, an dem man mitgewirkt hat, bei Amazon & Co. findet. Wer weiß, vielleicht gibt’s es ja bald ne Fortsetzung im Studio. Schließlich hat Larry Winget ja mehrere Bücher geschrieben :-)
So, jetzt ist mein erstes Programm also preisgekrönt. Eine tolle Sache, aber allzu lange darf man sich auf den Lorbeeren nicht ausruhen. Nach dem Programm ist vor dem Programm. Seit dem 1. September sitze ich „offziell“ am Schreibtisch und bastele an meinem zweiten Programm, das am 09. Oktober 2010 in der Dr.-Stammberger-Halle in Kulmbach Premiere feiern wird. Bis dahin spiele ich mein „ausgezeichnetes“ Programm „Zum Schreia“ außerhalb meines Landkreises, ein, zwei Konzerte im Jahr 2009 gibt es aber noch vor der Haustür. Wer es also in meiner Heimatregion (noch) einmal sehen will, sollte diese vorerst letzte Chance beim Schopf packen – und zwar hier!
16. Juli 2009 – Was hammer? Durscht hammer!
Liebes Logbuch,
mächtig viel los im Moment, zwar nicht auf den Bühnen, da ist für mich gerade Sommerpause, dafür aber an anderen Ecken, z.B. im Studio. Da habe ich mal was ganz anderes gemacht und ein Hörbuch aufgenommen. Eine ganz interessante und nicht leichte Aufgabe. Das Buch stammt von Larry Winget, einem recht provokanten Herrn, und trägt den Titel „Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!“. Die Produktion ist fertig, jetzt kommen die CDs ins Presswerk und dann wird’s hoffentlich bald erscheinen.
Das Studio haben wir hinterher gleich genutzt und ein richtig bierzelttaugliches Trinkerliedchen mit dem Titel „Washammerdurschthammer“ aufgenommen. Man was haben wir da gelacht, es ist fertig und wer will kann sich’s hier auf der Seite einfach so runterladen. Ich hoffe mal, dass alle soviel Spaß damit haben, wie mein Produzent Uwe und ich im Studio hatten.
Die ersten Stücke für mein zweites Soloprogramm sind auch schon zu Papier gebracht, der Titel steht auch schon lange fest, wird aber noch nicht verraten. Bis Jahresende möchte ich es fertig haben, mal schauen ob´s klappt.
Du siehst, liebes Logbuch, mit Langeweile kann ich auch weiterhin nicht dienen! :-)
28. Mai 2009 - Wer rastet, der rostet!
Liebes Logbuch,
schon wieder ein Monat rum, ich weiß, hab nix von mir hören lassen. Aber es ist auch jede Menge los - keine Ruhe nach der Tour, die wirklich sehr gut gelaufen ist. Nur schöne Abende, bei denen das Publikum und auch ich höchstzufrienden waren. Kaum zu glauben, aber mittlerweile haben rund 4.000 Leute "Zum Schreia" live gesehen! Jetzt habe ich gerade mein erste freies Wochenende in diesem Jahr (!)hinter mir. Eigentlich wollte ich nun erstmal ein paar ruhige Tage haben, haut aber irgendwie nicht hin. Auch wollte ich das "Zum Schreia"-Programm zumindest in meiner Heimatregion erstmal auf Eis legen. Aber nachdem aktuell viele Leute nachfragen, ob ich das Programm im Herbst nochmal spiele, heißt es für mich wieder: "Nach der Tour ist vor der Tour!". Die ersten Termine sind bereits fix. Auch im Sommer hab ich zwei Termine, da wollte ich eigentlich komplett Pause machen. Aber als ich die Anfrage aus Pegnitz bekam (wo ich letztes Jahr gespielt hab) ob ich nicht Lust hätte, im Vorprogramm von Michl Müller zu spielen, hab ich natürlich zugesagt, ist schließlich ne gute "Babblissidie"! Ebenso wie in Steinbach am Wald beim Schützenfest im Zelt, da können es richtig viele Leute werden, mal schauen, wie´s läuft.
Im Tonstudio von Uwe Hoffmann schlage ich mir momentan auch wieder die Nächte um die Ohren. Allerdings nicht in "Eich"ener Sache, sondern mal was ganz anderes: Ich spreche ein Buch des amerikanischen Autors Larry Winget als Hörbuch ein. Der Titel: "Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!" - deutlicher geht´s kaum :-) Auf jeden Fall ist es ne ganz schöne Herausforderung. Sprechen kann ziemlich anstrengend sein und manchmal auch an den Nerven zehren, wie das Bild zeigt.
Die "Das Eich des Monats"-Ausgabe April hat mich auch ganz schön mitgenommen. So sehr, dass ich nach der Aufzeichnung zur Flasche greifen musste. Leider lief die Kamera mit. Das Ergebnis ist im zweiten Teil der April-Ausgabe zu "bewundern". Du siehst liebes Tagebuch: Das Jahr 2009 wird weiterhin ereignisreich bleiben. Von Mitte bis Ende Juni aber ist wirklich Funkstille, da geht´s endlich wieder an die Nordsee! Zwei Wochen lang, Wind, Fisch, Meer und einfach nur Ruhe! Ich denke, verdient hab ich´s mir, oder?
26. April 2009 – Jubiläum!
Liebes Logbuch,
kaum zu glauben, aber mein Soloprogramm „Zum Schreia“ hat bereits einjähriges Bühnenjubiläum! Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, was ich in den nächsten zwölf Monaten so alles erlebe und wie sich die Sache entwickelt, hätte ich wohl nur müde gelächelt. Es war wirklich toll. Statt einem Premiereabend waren es dreimal ausverkaufte Hütten, dann die erste kleine Herbsttour mit sieben Terminen. Unter anderem ein restlos ausverkaufter „Leerer Beutel“ in Regensburg mit über 240 Leuten. Dann die erste Kabarettpreisnominierung – beim Münchner „Kaktus“. Den habe ich zwar nicht gewonnen, aber trotzdem einen saugeilen Abend gehabt. Mittlerweile wurde ich zum zweiten Kabarettpreis nominiert: Bei den Vohenstraußer Kabarettagen bin ich einer von vier Finalteilnehmern - klasse!
Dann nun im Frühjahr meine Tour, die schon wesentlich umfangreicher ausgefallen ist. Der April war proppenvoll gestopft mit Terminen, die Tour läuft noch und kann wieder als voller Erfolg verbucht werden. Es war alles dabei: Vom beschaulichen Familienabend vor 14 Zuschauern im Straubing bis zum rappelvollen Heimspiel in Mainleus (das eigentlich wieder in KU im Schlössla sein sollte). Das Nepomuk in Altenkunstadt – voll! Und die Leute in einer Stimmung, wie ich sie so nur bei meinen Premieren-Vorstellungen erlebt habe. Dineklsbühl – ein weiteres Auswärtsspiel – im kleinen aber feinen Räumchen in der Goldenen Gans vor 30 Leuten, die richtig gut drauf waren. Ludwigschorgast, Neudrossenfeld, Kronach, Erlangen (Danke, Micha! Alles Gute im Ausland!), Helmbrechts, Bad Berneck … ach, es war überall einfach schön. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar: Den Gastwirten, Hoteliers, Saalbetreibern und den Vereinen, die mir die Möglichkeit zum Auftreten gegeben haben. Danke an meine Frau, die mir das alles ermöglicht hat und sich auch während der Tour mächtig den Hintern aufgerissen hat. Danke an Michl für´s Auf- und-Abbauen-Helfen an manchen Abenden, tausend Dank an die drei Omas für´s Babysitten an den Abenden, wo´s dringend nötig war. Eine tiefe Verbeugung vor allen Pressevertretern, die mich mit positiven Kritiken überschütteten und auch entsprechende Promo-Berichte platzierten.
Last but not least: Ein riesiges Dankeschön an ALLE, die meine Veranstaltungen besuchten und die es noch im Rahmen der Tour tun werden!!! Vielen Dank für zigfaches, höchstes fränkisches Lob (Hot gebassd!, Schee wor´s, Sauber, Reschbeggd!, A Wahnsinn!, Glasse!, Kommer nix song, echt!), danke für das Kaufen meiner CD, danke für die lieben Worte und so manches Lächeln! Jetzt freue ich mich auf den Tour-Endspurt – am Donnerstag steht Stadtsteinach auf der Agenda. Ich freu mich drauf, schließlich ist auch dieser Abend bereits restlos ausverkauft, auch in Krögelstein sind die Karten so gut wie weg. Am 23. Mai habe ich den ersten freien Samstag in diesem Jahr – den werd ich so richtig genießen! Momentan bin ich gerade dabei, die Presseartikel zusammenzusammeln, damit ich sie hier auf die Homepage stellen kann.
Was für ein geiles erstes Jahr, so kann es weitergehen…und es WIRD weitergehen, liebes Logbuch, darauf kannst Du Dich verlassen!
Dienstag, 07. April 2009 - Erfolgreicher Tourauftakt
Liebes Logbuch,
die ersten Termine meiner "Schreia im Frühjahr"-Tour sind bereits schon wieder Schall und Rauch. Ich sag nur eins: So kann´s weitergehen! Nach einem "familiären" Auftakt in Straubing (wo mich ja wirklich noch KEIN Mensch kennt, aber dennoch einige Leute da waren und auch zufrieden wieder gegangen sind), gings mit durchwegs vollen Hütten weiter. An dieser Stelle noch ein dicker Dank an Wolfgang vom "Bahnhof" für die Auftrittsmöglichkeit!
Altenkunstadt... das Nepomuk war eigentlich schon ausverkauft, dennoch kamen noch viele Leute an die Abendkasse und nahmen sogar noch die seitlichen Plätze ein, die etwas weiter von der Bühne weg waren. Von der ersten Minute an gingen die Leute mit, es war wie ein Heimspiel! Der Abend stand meiner Premieren-Trilogie in Kulmbach vor knapp einem Jahr stimmungsmäßig in nichts nach - danke an alle, die da waren und Gruß an Norbert und seine Mann- und Frauschaft!
Der Dinkelsbühl-Termin wurde vom ersten auf den 22. April verschoben, steht also noch aus, am 4. April kam es jedoch zu einem weiteren Highligh: Die Kleinkunst-Werkstatt in Erlangen. Eine wirklich pfiffige (Hebe-)Bühne, die sich Michael Kühn vom gleichnamigen Autohaus da ausgedacht hat. Nettes, gehobenes Ambiente, die Werkstatt so gut wie voll und ein richtig schöner Abend mit einer kleinen Aftershow-Party. Micha, ich habe mich bei Euch sehr wohl gefühlt, eine schöne Zeit im Ausland und komm heil wieder! Gruß nochmal an die ganze Truppe, prost! Einen Tag später gings nach Helmbrechts ins Textilmuseum. Was soll ich sagen, auch hier war der Saal voll, die Stimmung war bombig, was will man mehr. Unglaublich, was sich momentan tut.
OK, dazwischen gabs auch noch etwas Hektik, nachdem ich erfahren habe, dass das Kauernburger Schlössla nun doch nicht, wie ursprünglich geplant, ab April regulär weitergeführt wird und erstmal leersteht. In Kulmbach war leider alles belegt oder zu klein, allerdings haben André Klose und ich mit der Mainleuser Sommerhalle wohl eine Alternative gefunden, die sehr gut ankommt. Schließlich ist die Halle etwas größer und somit konnten wir noch ein schönes Pfund Tickets in den Vorverkauf geben. Das Schlössla war ja seit rund acht Wochen schon restlos ausverkauft, allerdings noch hohe Nachfrage. Heute wurde die Verlegung in die größere Halle erstmals in der Zeitung publik gemacht und prompt gingen schon viele Zusatzkarten über den Tresen.
Jetzt geht´s erstmal über Ostern ab in den Kurzurlaub, ab dem 15. Mai bin ich dann auch schon wieder unterwegs - ich bin dann mal weg...
Donnerstag, 12. März 2009 – Benefiz, Buch und Burg!
Liebes Logbuch,
ja, ich schäme mich, weil ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Aber momentan ist einfach sooo viel los bei mir (was mich natürlich freut), so dass ich auch wieder einiges zu berichten habe: Aaaalso, das Benefizkonzert für Janine Falke kann wohl als voller Erfolg bezeichnet werden. Die Hütte war voll, es kam reichlich Geld für Janine und auch noch eine zweite Familie zusammen und ich war – abgesehen von einem Lied in der Zugabe – relativ gut drauf (Merke: Nach 2 ½ Stunden ist der Akku leer und man sollte die Bühne verlassen J ). Wie dem auch sei, momentan sind wir gerade dabei, das Geld von den Vorverkaufsstellen einzusammeln, zusammenzurechnen und dann zu überweisen. Ein paar Tage wird’s noch dauern, aber in Kürze liegt jeder einzelne eingenommene Cent auf den entsprechenden Konten, versprochen!
In diesen Tagen habe ich nämlich eine Terminsache zu erledigen, die mich unter der Woche voll in Anspruch nimmt: Ich spreche ein Hörbuch ein! Spannende, neue Aufgabe, aber auch sehr anstrengend. Das Ganze mache ich wieder zusammen mit Uwe Hoffmann vom "kreativwerk Denkmal", mit dem ich ja auch schon meine "Zum Schreia"-Live CD produziert habe. Das Buch stammt von einem amerikanischen Autor und soll im Mai in den Läden stehen. Wir liegen gut im Zeitplan, mehr dazu in Kürze.
Außerdem kann ich mich über meine zweite Kabarettpreis-Nominierung freuen: Ich bin einer von vier Finalteilnehmern bei den Vohenstraußer Kabaretttagen 2009, die am 18. und 19. September in der Friedrichsburg Vohenstrauß stattfinden. Ich freue mich sehr darüber, weil es mir zeigt, dass die erste Nominierung für den Kabarettpreis „Kaktus“ in München kein „Ausrutscher“ oder Zufall war, sondern, dass mein Programm offensichtlich was taugt.
Das zeigt mir auch der aktuelle Vorverkauf für meine Frühjahrs-Tour. Kulmbach ist schon lange ausverkauft, auch für das „Nepomuk“ in Altenkunstadt gibt es nur noch ein paar wenige Tickets und auch an den anderen Spielorten herrscht eine hohe Nachfrage. Ja, es wird eine Marathon, zumal ich ja schon seit Anfang Januar mit meinen Kollegen vom „Gaudibrettla“ auf der Bühne stehe. Aber ich freue mich drauf!
Auch für mein zweites Programm sind die ersten Zeilen bereits geschrieben und von meinem „In Arbeit“-Ordner in den „Fertig“-Ordner gerutscht. Die erste Feuertaufe haben die Texte schon bestanden, da sich meine Frau auf dem heimischen Sofa weggeschmissen hat – ein gutes Zeichen. Ob ich meinen Wunschtermin „Herbst 2009“ einhalten kann, wird der Sommer zeigen, ich mache mir aber keinen Druck. Gepfuscht wird nicht, lieber erst im Frühjahr 2010 mit einem schönen, runden Nachfolgeprogramm auf die Bühne, als irgendetwas hingerotzt. Passt doch, oder?
11. Februar 2009: Vollgas-Wochen!
Liebes Logbuch,
lange hab ich mich nicht mehr gemeldet. Naja, viel Zeit hab ich momentan nicht, aber das ist gut so. Alles läuft auch Hochtouren: Unsere Gaudibrettla-Tour ist ein Erfolg auf der ganzen Linie! Das Publikum ist begeistert, aber natürlich auch etwas wehmütig, weil´s ja die letzte Brettla-Tour dieser Art ist. Dementsprechend wollen sich die Leute auch die ultimative Abschiedsveranstaltung – die große Gaudibrettla-Gala in der Kulmbacher Stadthalle nicht entgehen lassen. Die erste Veranstaltung war innerhalb von zwei Wochen ausverkauft. Knapp 800 Karten ratzeputz weg – dabei ist die Gala erst im November – einfach Wahnsinn! Wir haben noch einen Zusatzabend rangehängt und auch der ist schon zur Hälfte weg… ohne Worte.
Auch die „Schreia im Frühjahr“-Tour stößt bereits jetzt auf großes Interesse. Das Konzert in Kulmbach ist gut zwei Monate vor dem Termin schon so gut wie ausverkauft und auch die anderen Termine werden gut nachgefragt, was mich natürlich freut.
Auch das Benefizkonzert für Janine Falke ist schon gut zu dreiviertel ausgebucht. Momentan schreibe ich grad die Liederliste zusammen und fange so langsam das Proben an.
In der letzten Woche habe ich zusammen mit den Jungs von Kulmbach TV meine erste Folge von „Das Eich des Monats“ abgedreht. Hier geht´s mal etwas mehr in die Richtung (Polit-) Satire als um Comedy. Wir hatten sehr viel Spaß beim Dreh und sind mit dem Resultat schon ziemlich zufrieden, wenngleich viel Material der Schere zum Opfer fiel. 24 Minuten Material waren einfach zu viel, aber immerhin gab´s eine Doppelfolge. Mal sehen, wie die Sache in den nächsten Monaten noch wächst. Du siehst, liebes Logbuch: Es geht mächtig rund und das wird sich wohl bis Mitte Mai – dann endet meine Frühjahrs-Tour – nicht großartig ändern – et läuft!
15. Januar 2009: Benefiz-Neuigkeiten / Such das Eich im ZDF!
Liebes Logbuch,
wow! Abgesehen von einigen Rundmails haben wir für Janines Benefizabend die große Werbetrommel noch gar nicht gerührt, trotzdem sind schon jetzt über 100 Karten vorbestellt und der halbe Saal quasi schon voll! Das freut mich wahnsinnig. Wir haben in den letzten Tagen mächtig Gas gegeben, Vorverkaufsstellen gesucht und auch gefunden: Egal ob die Bayerische Rundschau, Radio Plassenburg, das Reisebüro Schaffranek und noch viele mehr, alle haben sofort gesagt: Na klar, da machen wir mit! Das ist auch ein schönes Signal an die Familie Falke - Ihr seid nicht alleine! Die Karten können jetzt gedruckt werden und ich kann allen, die Karten vorbestellt haben, sagen: Ihr habt Eure Tickets DEFINITIV sicher und werdet umgehend angeschrieben, wenn sie von der Druckerei kommen! Schon jetzt nochmal: Danke für Eure Unterstützung!
Tja, und auch mit dem Gaudibrettla gehts jetzt wieder los. Die Woche war schon sehr anstrengend. Insgesamt 21 Stunden Aufbau und Generalprobe, das geht schon in die Knochen. Ab morgen wird aus Spaß Ernst, oder vielmehr: Noch mehr Spaß, denn dann wird das Best-of Programm erstmals vor Publikum gespielt. Ich freu mich drauf!
In der letzten Woche hatte ich an einem Tag mal Zeit für einen Tapetenwechsel. Das Team von Kama Media (Kulmbach.tv) hatte noch einen Platz frei im Flieger nach Hamburg zur Aufzeichnung von "Lanz kocht" im ZDF und fragte mich, ob ich da mit will. Logisch! Und es hat sich gelohnt. Es war wirklich sehr interessant. An einem Tag werden gleich drei Sendungen aufgezeichnet und obwohl wir nur für eine Aufzeichnung Tickets hatten, durften wir noch eine Sendung mitmachen. Da machte es sich bezahlt, dass Axel von Kulmbach.TV unseren fränkischen Vorzeigekoch Alexander Herrmann schon seit der frühen Jugend kennt. Moderator Markus Lanz meinte: "Dann bleiben Sie doch einfach noch da, wenn Sie schon extra aus Bayern hierher fliegen!". Sehr nett. Probieren durften wir das Essen auch noch, sehr leckere Sachen.
Achja: Die erste Sendung (ohne Alexander Herrmann) wird am morgigen Freitag, 16. Januar um ca 23:00 Uhr im ZDF laufen. Vielleicht erspähe ich mich ja im Publikum. Der "2. Versuch" (MIT Alexander Herrrmann und seinem hervorragenden Kabeljau (mit lila Curry, kannte ich bis dato gar nicht) läuft voraussichtlich am 6. Februar. Nach der Aufzeichung gabs auch noch ein Foto mit Horst Lichter (der Mann ist echt ein Kracher!), so dass der Tag als rundum gelungen bezeichnet werden kann.
07. Januar 2009 / Teil 2: Der JahresAUSblick
Liebes Logbuch,
auch wenn es in den letzten Tagen etwas ruhiger auf der Homepage zuging – hinter den Kulissen passiert allerhand! Die Jahresplanung für 2009 ist schon zum Großteil abgeschlossen und es sieht alles danach aus, als ob diese Jahr auch wieder sehr interessant und spannend wird. In wenigen Tagen geht die neue – und letzte – Gaudibrettla-Saison los. Bis zum 22. März stehe ich mit meinen vier Stänkerer-Kollegen mit dem „Best-of 15 Jahre Gaudibrettla“-Programm auf der Bühne. Die komplette Tour ist wieder so gut wie ausverkauft, fabelhaft. Gerade mal vier Tage Pause habe ich nach dem Brettla-Finale, dann beginnt meine „Schreia Im Frühjahr“-Tour. Diese hat doppelt so viele Stationen wie die Herbst-Tour! Obwohl es noch rund vier Monate dauert, sind schon viele Karten über den Tresen gegangen, was mich sowohl erstaunt als auch freut! Dies wird wohl vorerst die letzte Gelegenheit sein, „Zum Schreia“ live zu sehen, denn im Herbst möchte ich – sollte ich es bis dahin schaffen – ein neues Programm spielen. Der Bleistift ist schon gespitzt, das Diktiergerät und die Schmierzettel voller Ideen, in Kürze geht’s an den Schreibtisch. Zusätzlich habe ich aber noch spontan einen besonderen Auftritt eingeplant: Einen Benefiz-Liederabend für Janine Falke aus Kulmbach, die nach einem Autounfall im Wachkoma liegt. (Detaillierte Infos hier).
Heute war ich bei den Jungs von Kulmbach TV, mit denen ich im Sommer den „Szenetreff Bierwoche“ gedreht habe. Diese spontane Aktion kam sehr gut an, so dass die Sache auch in 2009 angedacht ist – allerdings etwas anders aufgezogen. Hier setzen wir uns in Kürze mit den Verantwortlichen der Kulmbacher Brauerei zusammen. Mal sehen, was möglich ist. Außerdem gibt es ab sofort bei Kulmbach TV Eichs Satire-Monatsrückblick. Arbeitstitel: „Das Eich des Monats“. Ausgabe 1 kommt Ende Januar – kurz, knackig, bissig – lasst Eich, äh Euch überraschen!
07. Januar 2009 / Teil 1: Der JahresRÜCKblick
Liebes Logbuch,
nach meinem letzten Auftritt im Jahr 2008 – der Teilnahme am Kabarettpreis Kaktus in München – habe ich mir ein paar Tage Auszeit gegönnt. Für einen der beiden Hauptpreise hat es beim Kaktus zwar nicht gereicht, aber dennoch war es ein sehr schöner Abend. Die Nominierung beim ersten Anlauf war für mich schon Auszeichnung genug, die Leute hatten an meinem Auftritt sichtlich Spaß und ich habe nette Kollegen getroffen: Winkler und Feistritzer aus Österreich und Michael Ulbts aus Ostfriesland. Letzterer hatte zuvor den „Kostprobenabend“ gewonnen und spielte an unserem Abend in der Endrunde. Die österreichischen Kollegen mussten sich am Abend noch auf den Heimweg machen, aber mit dem „Ulbtsmichel“ bin ich noch richtig schön versackt. Wie sich rausstellte, ist der Michael ein ebenso großer Reinhard Mey-Fan wie ich, so dass es an diesem späten Abend nur ein Gesprächsthema gab. Ne, es war echt schön. Vielen Dank auch an Albert Kapfhammer und das ganze Kaktus-Team, viel Erfolg weiterhin!
Ja, es war ein ereignis- und erfolgreiches Jahr 2008. Die „Zum Schreia“-Premieren-Trilogie in Kulmbach, dreimal ausverkaufte Hütte und viele schöne Konzerte auf der „Schreia im Herbst“-Tour. Richtig viel echte Bühnenluft im Bayreuther "Zentrum" (Bild mit Techniker "Frosch") und tolle Abende in der Region. Die Publikumsresonanz war durchweg positiv. Auch in Ecken wie Abensberg, Neumarkt und Wunsiedel, wo mich wirklich noch kein Mensch kannte, kamen Leute. Und noch besser: Sie blieben bis zum Schluss und bescherten mir sehr schöne Momente. In diesem Zusammenhang möchte ich allen danken, die an dieser Tour beteiligt waren. Leute wie beispielsweise Ede Pfau vom Abensberger Weißbierstadl, der ohne zu fragen, ob es sich für ihn wirtschaftlich lohnt, mir die Auftrittsmöglichkeit gegeben hat. Einen Satz hab ich nicht vergessen: „Man derf net immer nur aufn Profit schaun!“, hat er gesagt. Es ist schön, das es so was noch gibt, danke Ede! Vielen Dank auch an Angie und Stefan, meine Roadies, guten Geister und fleißigen Helfer in Regensburg, Abensberg und Wunsiedel!
Achja, meine erste eigene CD ist auch in diesem Jahr entstanden und findet vielerorts den Weg in den Player. Gut, nicht wenige befreundete Pärchen haben es wohl bereut, die CD Ihren Kindern vorgespielt zu haben. Die Kids trällern meine Lieder rauf- und runter – mit wachsender Begeisterung (braaaaav) ! Ja, es war ein gutes Jahr, danke!
31. Oktober 2008 - Schön war´s, Regensburg! / TV-Termine!
Liebes Logbuch,
mein erster Auftritt mit Zum Schreia außerhalb Frankens ist geschafft und es war ein toller Abend in Regensburg. Klar war ich an diesem Abend etwas angespannter als bei den "Heimspielen" in meiner Region. Von daher war das Programm an manchen Stellen im ersten Teil ab und an etwas holprig, aber das Publikum und auch ich wurden mit jeder Minute entspannter und im zweiten Teil war dann alles nur noch ein Spaß für alle Beteiligten. Dass der Saal bis zum letzten Platz ausverkauft war, wir noch Stehplätze vergeben mussten und ganz zum Schluss wegen Überfüllung auch leider einige nicht mehr reinlassen konnten, war für mich der eigentliche Hammer. Vielen, vielen Dank nochmal, ich komme gerne wieder! Jetzt hoffe ich, dass auch Abensberg und Neumarkt, Wunsiedel und Bayreuth ein ähnliches Kaliber wird.
Der Bericht hier kommt wieder mit etwas Verzögerung weil ich in dieser Woche "Fernseh-Woche" hatte. Am Dienstag hat TV Oberfranken bei mir gedreht. Das hatte schon was von einer Homestory, es war sehr lustig und entspannt. Das Resultat kann man am
Mittwoch, 5. November 2008 in der Sendung "Kulturplatz" sehen. (Sendezeit zwischen Kabel und Satellit unterschiedlich, ab 18:30 geht´s los. Infos unter www.tvo.de ). Wer außerhalb Oberfrankens wohnt, kann sich das Ganze übers Internet via Webstreamreinziehen.
Einen Tag später war ich in Regensburg bei TVA (TV Aktuell) in der Sendung "Hannes - Das Original" zu Gast. Hat tierisch Spaß gemacht, gemeinsam mit den Jungs der Band "Zarate" bei Gastgeber Hannes Ringlstetter auf der Couch zu sitzen. Die Sendung wird schon am kommenden
Sonntag, 02. November 2008 um 18:15 Uhr auf TV Aktuell
Ich hoffe, es schalten viele ein und geben danach Ihren Senf dazu hier in meinem Gästebuch ab!
So, das war´s erstmal, bis neulich!
15. Oktober 2008 – Danke, Ludwigsstadt!
Liebes Logbuch,
der Eintrag zum letzten Wochenende kommt etwas verspätet, aber es ging einfach zeitlich nicht eher. War das ein schöner „Schreia im Herbst“-Tourauftakt in Ludwigsstadt. Anstrengend, 4 Stunden Aufbau und Soundcheck, dann 2 1/2 Stunden Auftritt, aber es hat sich gelohnt! So ziemlich alles hat geklappt, die Technikpannen hatten am letzten Samstag Urlaub, das Publikum ging richtig gut mit – was will man mehr! Bereits im Vorfeld gab es viele helfende Hände, die dazu beigetragen haben, dass der Abend so richtig Spaß gemacht hat. Sowohl mir auf der Bühne als auch dem Publikum. Danke Ludwigsstadt! Ein paar Fotos wurden auch noch geschossen und mir dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Diese habe ich in der „Bildergalerie“ online gestellt. Ne ehrlich, so kann´s weitergehen am übernächsten Samstag (25. Oktober) in Regensburg im „Leeren Beutel“!
06. Oktober 2008 – Keine ruhige Minute!
Liebes Logbuch,
es geht Schlag auf Schlag: Nach zwei erfolgreichen Kurzauftritten in der Coburger Comedy-Lounge und beim Pegnitzer Brettl geht es nun in die Vollen: Am Samstag startet endlich meine kleine, aber feine Herbst-Tour. Los geht´s in Ludwigsstadt. Kürzlich war ich schon mal vor Ort und habe die Halle in Augenschein genommen – astreine Location! Ich freu mich drauf, zumal im Vorverkauf schon weit mehr Karten über den Tresen gingen, als ich erwartet habe.
Meine CD steht jetzt auch endlich zu Hause. Ist schon was besonderes, seinen ersten eigenen Silberling zu haben. Einige haben die CD schon und meinen, dass das Teil im wahrsten Sinn des Wortes „rundum“ gelungen ist. Die Mühe scheint sich also gelohnt zu haben, so kann´s weitergehen!
21. September 2008 – Danke, Coburg und Pegnitz!
Liebes Logbuch,
so, meine ersten „Zum Schreia“-Auftritte außerhalb meiner Heimatstadt liegen hinter mir – und sie waren äußerst erfolgreich. Sowohl in der Coburger Comedy-Lounge als auch beim „Pegnitzer Brettl“ war das Publikum vom feinsten. Viel Applaus, viel Lob und Anerkennung.
Die Pegnitzer Presse schreibt in einem kurzen Vorab-Bericht:
„Der vom Kulmbacher Gaudibrettla bekannte Kabarettist Stefan Eichner konnte bei seinem Brettl-Debüt in der "Mehrzweckhalle Buchau" sein Publikum begeistern und brillierte von Beginn an. Mit den Highlights aus seinem aktuellen Programm "Zum Schreia" bot er ein abwechslungsreiches und tiefsinniges Programm, in dem er auch viele Eigenarten der Franken gnadenlos aufdeckte.“ (Quelle: Brauerei-Vereinigung Pegnitz --> Hier )
Update: Mittlerweile gibt es auch in den Nürnberger Nachrichten einen auführlichen Bericht: Klick hier!
Die ersten Auftritte „in der Fremde“ waren also astrein, so kann´s weiter gehen im Rahmen der „Schreia im Herbst“-Tour. Danke Coburg, danke Pegnitz! Ich komme gerne wieder!
22. August 2008 - Bald gibt´s was auf die Ohren!
Liebes Logbuch,
unverhofft kommt oft! Eigentlich müsste es „unverhoffmannt“ heißen. Neulich klingelte das Telefon und Uwe Hoffmann war am Telefon. Ein Vollblutmusiker und hammermäßiger Gitarrist, der – wenn er nicht auf der Bühne steht – in seiner Werbe- und PR-Agentur „Denkmal – Das Kreativwerk“ arbeitet. Unter anderem ist dort auch ein astreines Tonstudio vorhanden. Nach fünf Minuten waren wir uns einig: Wir produzieren gemeinsam meine erste CD „Zum Schreia“-live. Das ist noch keine 14 Tage her und die Scheibe ist so gut wie fertig – und echt klasse geworden! Ich hab zwar auch schon in meinem kleinen Heimstudio angefangen an den Aufgaben zu basteln, aber ich wäre nie – wie geplant – bis zu meiner „Schreia im Herbst-Tour“ mit der CD fertig geworden. Jetzt sieht die Sache ganz anders aus. In der kommenden Woche basteln wir das Booklet, dann kommt alles ins Presswerk und wenn alles glatt läuft, habe ich in 3-4 Wochen das Werk in den Händen. Ich freu mich!
Was die Länge betrifft, da kann nur sagen: Mehr geht nicht! 73:40 Minuten dauert der Querschnitt durch das Bühnenprogramm und sämtliche „Brecher“ sind mit drauf: Der Franken-Reggae (Baggaweiha!), Fragen über Fragen, die Story vom Hausbau, der Bierfestsong und und und. Sicher, es war nicht leicht, 2 ½ Stunden Programm auf die Hälfte runterzustutzen. Wie man am oberen Bildchen sehen kann, lagen zu nächtlicher Stunde die Nerven schon mal blank. Nein, nicht wirklich, es war ein sehr entspanntes, zügiges arbeiten mit Uwe und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Tja, es ist wirklich allerhand los im Moment. Morgen früh werde ich von 9 bis 10 Uhr bei Radio Plassenburg zu hören sein. Eine Stunde im Talk mit Moderator Joffrey Streit – und das quasi noch mitten in der Nacht! Wird bestimmt auch ne lustige Angelegenheit, vielleicht ist ja auch Zeit ein, zwei Stücke aus dem Live-CD-„Rohling“ anzuspielen. Das ganze kann man auch im Internet unter www.radio-plassenburg.de im Live-Stream anhören. Im Anschluss geht’s noch zu einem anderen Radio-Interview – es ist einfach eine sehr interessante Zeit im Moment!
08. August 2008 - Bier, Blödsinn, Baggaweia!
Liebes Logbuch,
ständig was Neues! Kurz vor der Kulmbacher Bierwoche wurde ich von Kulmbach TV(hier klicken) gefragt, ob ich nicht während Kulmbachs 5. Jahreszeit ein paar der so genannten „Szenetreffs“ moderieren wolle - auf meine Art und Weise, versteht sich. Da ich spontane Sachen mag, hab ich natürlich sofort zugesagt. Schließlich hatte mir das Bierfest im letzten Jahr schon allerhand nette Anekdoten geliefert, die ich in meine „Bierfest-Ballade“(hier klicken) gepackt habe. Was soll ich sagen: Es hat riesig Spaß gemacht und alle Beteiligten waren sich einig, dass da richtig schöne Sachen entstanden sind. Das habe ich auch im Laufe der Woche gemerkt, da mit jedem Dreh mehr Leute im und um Zelt auf uns zukamen, „Ey! Das Eich!“ plärrten und gleich spontan ein Gesicht zum Besten gaben, das sich filmen ließ. Ganz nebenbei hab ich auch noch Jürgen Drews kennen gelernt und interviewt und war überrascht, wie lässig der drauf ist. Hut ab! Auch das haben wir natürlich gefilmt. Und jetzt? Jetzt ist wieder Sense mit Stadel, jetzt arbeite ich erst mal an der Live CD und der „Schreia im Herbst“-Tour weiter, dann noch ein paar ruhige Tage, an dem ich mich auch mal an den Baggaweia legen kann, ehe der „heiße Herbst“ losgeht. Mit Live-Auftritten und den Proben für´s Gaudibrettla Best Of! (hier klicken)
27. Juli 2008 - Ich bin a nominierter Franke!
Liebes Logbuch,
am vergangenen Donnerstag musste ich erst einmal rechts ranfahren, als ich auf dem Weg von Bayreuth nach Hause war. Das Handy klingelte, ein Nummer mit Münchener Vorwahl stand auf dem Display und ich dachte: "Ok, wieder mal eine Klassenlotterie, die ausgerechnet mich zum Millionär machen will". Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jedoch männlich. "Spreche ich mit "Das Eich"? Wir würden Dich gerne für den Kabarettpreis Kaktus nominieren." Hopperla. Das war schon ein Hammer, aber damit nicht genug. Ich wurde nicht, wie ich vermutet hatte, in den Newcomerabend, sondern gleich in die Endausscheidung gesteckt. Ich hätte niemals gedacht, dass ich gleich im ersten Anlauf für diesen Traditions-Wettbewerb nominiert werde. Tja, jetzt trete ich am 4. Dezember in München gemeinsam mit 11 anderen Akteuren auf. Egal, wie ich dort abschneide, gewonnen hab ich alleine durch die Nominierung schon. Ja, ich freue mich!
Am Wochenende war ich seit langer Zeit mal wieder in Regensburg und nutzte die Gelegenheit, nach Abensberg zu fahren und im Weißbier–stadel vorbeizuschauen, in dem ich ja im November auftrete. Dessen Inhaber Eduard Pfau ist wirklich ein Pfundskerl, der Stadel selbst ist richtig urig und die Voraussetzungen ideal. Jetzt müssen nur noch genug Leute kommen, aber wenn man mit Leuten wie Eduard zusammenarbeitet, der sich in Sachen Marketing mächtig ins Zeug legt, kann eigentlich nix schiefgehen. Danach gings in Regensburg noch in den "Leeren Beutel", um dort mal die technischen Begebenheiten für den Auftritt am 25. Oktober abzuchecken, ehe wir dann wieder in Richtung Kulmbach aufbrechen, wo am Wochenende der Anstich der Kulmbacher Bierwoche (mal wieder) ohne mich stattfand. Ab morgen gibts aber die erste Maß, spätestens nach den Aufzeichnungen von "Kulmbach TV". Hier werde ich im Laufe der Bierwoche ab und an mein Gesicht in die Kamera recken. Einen recht lustigen Testdreh haben wir bereits absolviert --> Hier!
02. Juli 2008 - Bayern, ich komme!
Liebes Logbuch,
naja, war nix mitm EM-Titel. Aber mit einem einzigen guten Spiel Vize-Europameister zu werden, muss man auch erstmal hinkriegen. Ich bin auch wieder ausm Malle-Urlaub zurück, schön war´s. Ich stand sogar in der Bucht im Wasser, in der Günter Jauch seinerzeit den SKL-Werbespot gedreht hat. Nur hat mich keiner erkannt. Wahrscheinlich, weil ich nicht Günter Jauch bin. Egal, ein paar werden mich bis zum Jahresende noch kennen lernen, denn meine "Schreia im Herbst"-Tour nimmt langsam aber sicher Formen an. Sechs Termine - nicht nur in Franken, sondern unter anderem in Regensburg - sind schon fix, ich wäre schon mit zwei bis drei Terminen in der Fremde zufrieden gewesen. Aber die Leute waren alle sehr freundlich und interessiert, so dass es also in diesem Jahr noch ein paar mal "Zum Schreia" live gibt. Bin schon gespannt wie´s wird, aber bis zum ersten Termin am 19. September isses ja noch ein bisschen hin. Mit meinem kleinen Studio hab ich mich auch schon vertraut gemacht, so dass die Schnippelarbeiten für meine Live-CD in Kürze starten werden. Es geht auf jeden Fall einiges vorwärts. So weit, so gut. Es ist warm, ich mach mich in den Garten. Bis demnächst!
15. Mai 2008 - CD? DVD? Auftritte? - So geht´s weiter!
Eigentlich dachte ich, nach acht Wochen Gaudibrettla und drei Aufführungen von "Zum Schreia" kann ich jetzt mal schön gepflegt die wohlverdiente Handbremse einlegen - aber da bleibt mir das Maul schön wässrig! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, die Erbert gitt nie aus und Arbeit zieht Arbeit nach sich - sucht Euch Eure Lieblingsfloskel aus. Naja, wie ihr mitbekommen habt, habe ich binnen kürzester Zeit einen neuen Webauftritt aus dem Boden gestampft, viele Mails trudeln hier ein auch die eine andere andere Auftrittsanfrage. Einen Termin hab ich heute fix gemacht: Am 19. September 2008 trete ich beim "Pegnitzer Brettl" bzw. "Böheim-Festival" mit einer einstündigen Kurzversion von "Zum Schreia" auf. Den zweiten Teil des Abends bestreiten Mäc Härder und Harald Rink mit ihrem Programm "Männer sind so". Weitere Details hier in Kürze. Eine Frage hab ich dieser Tage immer wieder gestellt bekommen: "Gibts ´ne Live-CD ode DVD vom Programm?" Sagen wir mal so: Ich habe alle drei Abende aufzeichnet (Audio) und das Team vom DAF hat einen Abend mitgeschnitten. Das Material ist in beiden Fällen sehr gut, da lässt sich ohne Zweifel was draus machen. Natürlich muss das Ganze bearbeitet werden, ab ins Presswerk undundund.
Das wird auf jeden Fall ein paar Wochen dauern, Stand heute plane ich auf jeden Fall, eine Live-CD rauszubringen, auf denen dann die besten Lieder und Geschichten des Abends drauf sein werden. Aber dazu müssen erstmal 7,5 Stunden Rohmaterial beackert werden. Ich geb Bescheid, wenns soweit ist (Tragt Euch in diesem Zusammenhang auch unter "Post von Eich" in den Newsletter-Verteiler ein.)
05. Mai 2008 - Bin zufrieden und sag: "DANKE!
Es ist vollbracht: "Zum Schreia" wurde in einer "Premieren-Trilogie" im Kauernburger Schlössla zu Kulmbach mehr als erfolgreich auf die Startrampe geschoben! Vielen lieben Dank an alle, die da waren und die drei Abende zu ganz besonderen Abenden für mich machten. Ich hatte mir einiges erhofft, aber mit einer solch tollen Resonanz habe ich beim besten Willen nicht gerechnet. Ein riesiges "Dankeschön" auch an meine Frau Sabine, die das ganze mehr als mutig und mit viel Ehrgeiz angekur- belt hat. Der "Arschtritt" hat sich gelohnt! Dank auch an meinen Sohnemann Ferris für´s Kartenabreißen und "Viel-Vergnügen-Wünschen" am dritten Abend. Dank an Patrizia Wagner und Radio Plassenburg für eine Stunde "Vormit-Talk" (schreibt man das so?), Rainer Unger und Christian Holhut für die nette Berichterstattung, "Vergelt´s Gott" an alle Sponsoren, "Mercy" an Öler für die Fotos, Ein "Bravo" an Armin Kull und seine Mann- und Frauschaft für Plakate, Flyer und Karten, Danke an Bernd Förtsch und die DAF-Jungs für eine astreine DVD-Aufzeichung, ein "säääärs" an Foz und schenn Dank für Licht, Rechner und Audiozeugs. Danke an André und sein Schlössla-Team. Last, but not least ein großes "Hallo!" an meine Gaudibrettla-Kollegen Manni, Roli, Uwe und Ralf für geile "Brettla-Jahre" und ein "Prost" auf die Aufgaben nach 2009! Danke und Gruß an alle, die ich im Eifer des Gefechts vergessen hab´!