An dieser Stelle gibt hin und wieder ein paar Kostproben, Presseberichte, Radio- und Fernsehbeiträge, Live-Mit- und Ausschnitte zum kucken oder hören am heimischen PC oder auch zum Herunterladen. Maximalen Spaß damit!
Ein rund 4-mintütiger Beitrag zum aktuellen Soloprogramm "Zum Schreia" von Kulmbach TV. (www.kulmbach.tv)
Im Sommer eine spaßige, sehr erfolgreiche "Bierwochen-Doku" (ebenfalls zu sehen auf www.kulmbach.tv) - jetzt ein "Wiedersehen" anlässlich der "Schreia im Herbst"-Tour"!
Am 29. Oktober war Das Eich in Regensburg bei TVA (TV Aktuell) in der Sendung "Hannes - Das Original" zu Gast. Hat tierisch Spaß gemacht, gemeinsam mit den Jungs der Band "Zarate" bei Gastgeber Hannes Ringlstetter auf der Couch zu sitzen. Wer möchte kann sich die Sendung jetzt direkt im web noch einmal anschauen.
(Beitrag nicht mehr verfügbar)
Die "Bierfest-Ballade" aus meinem Programm "Zum Schreia". Ein Lied, dass zwar (teilweise reale) Begebenheiten der Kulmbacher Bierwoche beschreibt, im Grunde aber auf jedes Fest passt, bei dem ein Zelt, jede Menge Bier und eine adäquate Menschenmenge vorhaben ist. Der Song ist bewusst überspitzt intoniert, da es sich stilecht um einen traditionellen, bajuwarischen Titel handelt, mit allem drum und dran wie z.B. einem fröhlichen "Kuckuck!". Allerdings gelang es dem Publikum nur selten, ihn genau an die richtige Stelle zu packen. Hört selbst!
Lautsprecher-Boxen an, der Titel startet nach kurzer Ladezeit automatisch!
Juli 2009:
Nordbayerische Nachrichten: "Wahrscheinlich der beste Kabarett-Abend, den Pegnitz je gesehen hat"
Das Michl Müller mit Stefan Eichner. «Das Eich» trat freundlich an, schlacksig, mal bissig, mal belehrend wie Reinhard Mey, mal umwerfend. Michl Müller entfachte ein stundenlanges Witzeln und Stechen auf Politiker, Franken, Stammtischler und Fleischfachverkäuferinnen. Weiterlesen...
Das Eich im Gespräch mit Frankenpost-Redakteurin Julia Harke über die Entstehung eines Soloprogramms, die "Schreia im Frühjahr"-Tour und die weiteren Pläne für 2009. --> jetzt lesen
BUCHAU (be) - Von diesem Mann wird man noch hören: Mehr als ein Aufwärmer im Vorprogramm beim «Böheimbier-Festival» war Stefan Eichner, «Das Eich»,der bereits vom Kulmbacher Gaudibrettla bekannt ist und demnächst in München mit einem Kleinkunstpreis ausgezeichnet wird. (Anmerkung von Das Eich: Hier muss ich korrigieren: Ich bin in München "nominiert", ob eine Auszeichung daraus wird, entscheidet sich erst am 4.Dezember :-) )
Eichner präsentierte im vollbesetzten Saal der Gaststätte Kürzdörfer in Buchau Ausschnitte aus seinem aktuellen Programm «Zum Schreia» und lieferte dabei einen originellen Auftritt in bester «frängischer» Sprache ab. Besonders seine Lieder mutierten zu echten Hinhörern. Rabenschwarzen Humor verband er mit toller Mimik. Mit einer gehörigen Portion Schalk in den Augen begeisterte er die Gäste, dass es eine wahre Pracht war. Herrlich bescheuert, meist doppelt und dreifach hintersinnig erzählte der «entspannte Franke» aus seiner eigenen Welt.
Dabei nahm er nicht nur die Politiker auf die Schippe, sondern auch die heutige Jugend, die nicht in der Lage sei, eine Baseballkappe richtig aufzusetzen und sich Hosen in der richtigen Größe zu kaufen.
Beim Lied der «Blöden Fragen» wollte er wissen, was Schmetterlinge im Bauch haben, wenn sie verliebt sind, ob der «Wintereinbruch» strafbar ist und ob die Todesspritze in den USA auch noch steril sein muss. Dabei würzte er seinen Auftritt mit spaßigen Zaubertricks.
Nach einer kurzen Pause betrat das neue fränkische Spaßmacher-Traumpaar Mäc Härder und Harald Rink die Bühne der «Buchauer Stadthalle». Sie konnten für ihr Programm «Männer sind so» wahre Applausstürme einheimsen. Es gab heftigen Zündstoff, alte und neue Kalauer wurden unters Volk gebracht.
Einige Kostproben: Die beliebten Wellnesswochenenden seien bereits Schnupperkurse fürs Altersheim, meinten sie, und beim Versteckspiel dürften Frauen über 45 nicht mehr mitmachen. Warum? «Weil sie keiner mehr sucht!» «Männer könnten stundenlang über ein Thema reden, Frauen bräuchten gar keins dazu», so die beiden Kabarettisten.
Vor allem Mäc Härder, ausgerüstet mit spitzer Zunge, schleuderte mit kraftvollen Bewegungen seine Pointen regelrecht in das Publikum und sorgte dabei für echte Begeisterung. Das Ziel ihres Programms war eindeutig: «Die Rettung des Mannes.»
Der Kulturbeauftragte im Stadtrat Pegnitz, Karl Lothes, hatte die zahlreichen Gäste zu dieser «Brettl-Veranstaltung begrüßt. Ihm war es ein Vergnügen, mit diesen drei Kabarettisten Mäc Härder, Harald Rink und Stefan Eichner ein derartig vielseitiges und attraktives Programm für das Böheimbier-Festival präsentieren zu können. Lothes lobte nicht nur die Sponsoren, die eine derartige Veranstaltung er-möglichen und dabei auch noch den Staatssäckel schonen.
Ausdrücklich bedankte er sich auch für die gute Zusammenarbeit mit den NN, die es über ZAC-Rabatte ermöglichen, Gäste aus dem südlichen Landkreis und aus dem VGN-Gebiet der Metropolregion für ein niveauvolles «Brettl»-Programm zu interessieren. Nordbayerische Nachrichten 22.9.2008
Stefan Eichner brillierte auf dem 6. Böheim-Bierfestival 2008.
Am 23. August war Das Eich erneut bei Radio Plassenburg eingeladen – zum Talk mit Moderator Joffrey Streit. Im etwa 20-minütigen Mitschnitte geht es unter anderem um die Entstehung von "Zum Schreia", die Live-CD und die Nominierung zum Kabarettpreis "Kaktus" in München.
Zum Download einfach auf das jeweilige MP3-Symbol klicken. Achtung: Der Download kann aufgrund der Dateigrößen – je nach Internetverbindung– einige Minuten dauern.
Stellvertretend für alle Artikel hier noch einmal der Premierenbericht der Bayerischen Rundschau vom 29. April 2008:
"Das Eich" alias Stefan Eichner reißt mit seinem ersten Soloprogramm "Zum Schreia" das Publikum im ausverkauften "Schlösslein"-Saal von den Sitzen.
Kulmbach — War Samstag, der 26. April, die Geburtsstunde des neuen Shooting-Stars am deutschen Comedy-Himmel? Nun, wenn eine normale Schwangerschaft neun Monate dauert und „DasEich“ an seinem ersten Solo-Programm nach eigener Aussage 40 Wochen bastelte, dann ja! Was die rund 200 Besucher im ausverkauften Saal des „Kauernburger Schlösslein“ erlebten, war einfach phänomenal.
Wie die Faust aufs Auge
„Zum Schreia“ hat Stefan Eichner,wie „Das Eich“ im wirklichen Leben heißt, sein Programm genannt. Nun, der Titel passt wie die berühmte Faust aufs Auge, zum Schreia komisch war es wirklich. Auf sein „dialektlastiges“ Programm für die, die fränkisch verstehen, muss man sich einlassen, klärte er anfangs auf, dann sprudle einemder „Quell der Weisheit“ entgegen. Dieser Quell ergoss sich aufs verzückte Publikum kaskadenförmig in Form immer wieder überraschender, spritziger Gags, beim Einfühlen in die weibliche Psyche oder in philosophischen Fragen von geradezu elementarer Bedeutung. Beispiele gefällig? „Was haben Schmetterlinge im Bauch, wenn sie verliebt sind?“, „Warum muss in den USA eine Todesspritze steril sein?" oder „Was ist ein eingefleischter Vegetarier?" Als fränkischer Jamaikaner nahm der gebürtige Kulmbacher die Zuhörer mit an den „Baggaweiha", ein Highlight des Abends war auch sein Auftritt als bayerischer Rapper. Als intimer Kenner des Vatikans gab er die geheime E-Mail-Adresse des Papstes preis: urbi@orbi.va. Ein Lied hat Eichner, der einem breiten Publikum als Mitwirkender beim alljährlichen „Gaudibrettla" bekannt ist, den Vier- und Sechsjährigen gewidmet. Wie das? Genau genommen handelt es sich bei der Gruppe um die Politiker, die fünf bis sechs Wochen vor einer Wahl wie aus dem Nichts auftauchen und allgegenwärtig sind, sich volksnah geben und um Vertrauen buhlen. In einem anderen Song vergleicht der 32-Jährige die heutige internetgeprägte Jugend mit der aus seiner Generation, kommt zum Schluss, dass die Kids von heute es damals „nicht mal einen Tag lang ausgehalten hätten". Die nervenden Fragen der Nachbarn beim Hausbau nimmt Stefan Eichner ebenso aufs Korn wie das oftmals niveaulose Fernsehprogramm.
„Gebt mir mein Geld zurück"
Die lautstark geforderten Zugaben gab es nicht, dafür gaben eingeladene Promis ihr Votum über die Show ab, darunter der von ihm geschätzte Reinhard Mey, der auch seine Lieder vom Stil her beeinflusst hat, Udo Lindenberg und Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki. Ihr Urteil fiel durchgehend vernichtend aus, Herbert Grönemeyer forderte gar: „Gebt mir mein Geld zurück!" Der nicht enden wollende Jubel nach den grandiosen Parodien veranlasste „Das Eich", selbst auch noch eine kleine Zugabe anzufügen. Dann war endgültig Schluss. Ein Abend, an dem das Publikum im Kauernburger „Schlösslein"-Saal zweifellos das Beste präsentiert bekam, was Kulmbach – zumindest von einem Alleinunterhalter – seit langem gesehen hatte, ging zu Ende.